„Der Badebetrieb in der kommenden Saison muss im Freibad am Willersinn sichergestellt sein, unabhängig von technischen Problemen, die sich im Hintergrund abspielen.“ Mit diesen Worten reagiert die baupolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Constanze Kraus auf die Presseberichte zu den Baumaßnahmen im Schwimmbad. „Die Eröffnung des Bades im Mai muss erfolgen, alles andere ist für die Bürger nicht nachvollziehbar. Die technischen Schwierigkeiten mit der eingebauten Wasseraufbereitung dürfen diesen Termin nicht gefährden“, so Kraus weiter. Darüber hinaus setze sich die CDU Stadtratsfraktion weiterhin für längere Öffnungszeiten ein. „Ein Angebot für Frühschwimmer muss noch einmal diskutiert werden. Auch kleine bauliche Verbesserungen stehen aus unserer Sicht noch auf der Agenda, wie z. B. ein Sonnensegel über dem Babyplanschbecken“, so Kraus abschließend.

„Auch die Grünen dürfen die Realität anerkennen.“, so reagiert die baupolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Constanze Kraus auf die Online-Petition der Grünen zum Neubau des Metropol am Berliner Platz. „Die Altimmobilie „Tortenschachtel“ wurde privat veräußert. Dies ist ein normaler handelsrechtlicher Vorgang. “, so Kraus weiter. Jahrelang habe das Gebäude - dem Verfall preisgegeben - leer gestanden.

„Mit dem kommenden Doppelhaushalt möchten wir unsere Stadt vor allem sauberer und sicherer machen“, so der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Torbjörn Kartes. Wir begrüßen es sehr, dass – wie von uns gefordert - die geplanten Haushaltsmittel für die Grünflächenpflege im Stadtgebiet in den nächsten beiden Haushaltsjahren substanziell erhöht werden. „Dies ist ein ganz wichtiger Schritt hin zu einem besseren Zustand unserer Grünflächen und damit zur Attraktivität unserer Stadt“, so Kartes weiter. Die von der CDU initiierte Offensive für ein gepflegteres und sauberes Stadtbild wird ergänzt durch verschiedene personelle Maßnahmen, die auf Initiative unserer Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, im Stellenplan der Stadt aufgenommen worden sind. „Entscheidend für mehr Sicherheit ist, dass auch der kommunale Vollzugsdienst personell deutlich aufgestockt wird“, so Kartes. Insgesamt gibt es fünf neue Vollzeitstellen die zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung beitragen werden.

„Die im November leicht gesunkene Arbeitslosenquote von 8,3% in der Stadt Ludwigshafen lässt sicher nicht auf einen Durchbruch auf dem Arbeitsmarkt schließen“, erklärt der OB-Kandidat der CDU Dr. Peter Uebel. „Da im November die Quote immer verhältnismäßig niedrig ist, stimmt lediglich der Vergleich zum Vorjahresmonat mit rund 100 weniger Arbeitslosen etwas positiv. Zufriedenstellend ist die Quote nach wie vor nicht. Neben der Großindustrie sehe ich den Klein- und Mittelstand als Jobmotor unserer Region und unserer Stadt. Wir brauchen auch noch mehr junge Unternehmer und Handwerker, die Mut und Aufbruchsstimmung mitbringen, die trotz manchmal schwieriger finanzieller und gesetzlicher Rahmenbedingungen bereit sind, ein Risiko einzugehen und etwas Neues aufzubauen.“

„Offensichtlich herrscht in der Ludwigshafener SPD Verwirrung und Uneinigkeit darüber, wie man die Ansiedlung von Amazon in Frankenthal bewerten soll.“, so reagiert die stellv. Vorsitzende der CDU Stadtratsfraktion Constanze Kraus auf die Meldungen aus den Reihen der SPD in den letzten Tagen. Der sozialpolitische Sprecher der SPD Stadtratsfraktion Holger Scharff hatte in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (Afa) kritisiert, dass die neuen Jobs dort schlecht bezahlt und unsicher seien. Die OB-Kandidatin der SPD Jutta Steinruck sprach hingegen heute von einer Chance für Arbeitslose und Geringqualifizierte. „Ganz offensichtlich dient das Interview von Peter Uebel ihr als Blaupause.“

   
© CDU-Stadtratsfraktion Ludwigshafen