„Die Debatte über einen möglichen Abriss der Eberthalle ist zum jetzigen Zeitpunkt mehr als unsinnig“, so der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Torbjörn Kartes. Die CDU steht zur Eberthalle und wird sich weiterhin für diese zentrale Veranstaltungsstätte unserer Stadt einsetzen. Gleichzeitig müssen die LUKOM und der Marketing-Verein vor dem Hintergrund geänderter Rahmenbedingungen insgesamt neu aufgestellt werden. Hierzu bedarf es eines Gesamtkonzepts, welches zunächst intern in einer Arbeitsgruppe erarbeitet und dann politisch beraten und entschieden werden muss. Diesen Prozess wird die CDU aktiv begleiten und zu entsprechender Zeit eigene Vorstellungen in die Diskussion einbringen.

 

CDU-Mitglieder und Freunde bei KSB FrankenthalDer CDU-Kreisverband LU und die CDU-Stadtratsfraktion haben auch in diesem Jahr für Mitglieder und Freunde der CDU ein Sommerprogramm zusammengestellt. Erster Programmpunkt war die Besichtigung des traditionsreichen Industrieunternehmens KSB , das in Frankenthal seine Wurzeln hat, jedoch auch weltweit als Pumpenhersteller tätig ist.


Weitere Programmpunkte des Sommerprogramms:

 

"Das Thema "Trinkertreff" am Berliner Platz hat viele Dimensionen - und da steht die bauliche Seite ganz weit hinten" kommentiert Stadtrat Dr. Christian Beilmann, sicherheitspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion, die aktuelle Diskussion um einen sog. Trinkertreff. "Wir müssen ein solches Thema unter den Aspekten der Sozialpolitik, der Sicherheitspolitik und der Stadtentwicklungspolitik diskutieren und in die Gesamtbetrachtung des Berliner Platzes einbeziehen“ fährt Beilmann fort, der auch Vorsitzender der CDU Ludwigshafen-Mitte ist.

 

„Die Entscheidung, ob wir am Rande des Berliner Platzes nahe dem Rheinufer einen Treff für Trinker etablieren, darf nicht im Schnellschussverfahren getroffen werden. Diese heikle Frage muss in der Sache und auch politisch ausführlich diskutiert werden“, erklärt Dr. Christian Beilmann, sicherheitspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion. „Dieses Thema ist von hoher sozialer, stadtgesellschaftlicher und stadtbildprägender Relevanz. Ob wir uns hier die Mannheimer Lösung zum Vorbild nehmen sollten, muss derzeit bezweifelt werden. Deswegen fordern wir, mit den Fachleuten in Mannheim den intensiven Informations- und Erfahrungsaustausch zu suchen.“

 

"Fachlich ist für das Ordnungsamt nun einmal der Ordnungsdezernent zuständig. Seine Kompetenz und Führung sind hier gefragt. Es ist seine Aufgabe, mit den vorhandenen Ressourcen Konzepte und Dienstpläne so fortzuentwickeln, dass in der Stadt flächendeckend eine zufriedenstellende Sicherheitslage gegeben ist, die vom Bürger auch so wahrgenommen wird, "erwidert der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Dr. Christian Beilmann, auf die Reaktion der SPD auf seine Kritik an der Organisation des Ordnungsamtes.

 

   
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