„Wir verfolgen ein langfristiges Konzept zur Umgestaltung unserer Innenstadt“, so der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Torbjörn Kartes, im Hinblick auf die aktuelle Kritik der Grünen an der Verwaltung. Grundlage für die Entwicklung der Innenstadt ist das vor mehreren Jahren gemeinsam erarbeitete Achsenkonzept. Dieses sieht den Einzelhandel konzentriert in der nördlichen Bismarckstraße, den beiden Centern und in der Ludwigstraße. Die Hotel - und Gastronomieachse zieht sich entlang der östlichen Bahnhofstraße mit dem angrenzenden Bürgerhof und dem Ludwigsplatz. Die Kulturachse erstreckt sich vom Wilhelm-Hack-Museum über den Pfalzbau, zur Stadtbibliothek und zum Ludwig-Reichert-Haus bis zur Volkshochschule. „Wer hinsieht und sehen will, kann also erkennen, dass diese Achsen in ihrer Entwicklung und Ausprägung deutliche Fortschritte machen“, so Kartes weiter. Gelungen Beispiele sind in diesem Zusammenhang die Umgestaltung des Bürgerhofs und des Ludwigsplatzes, die geplanten Hotelneubauten sowie der gelungene Ausbau des Europa-Hotels. „Die Stadt ist also lange nicht so planlos, wie dies von den Grünen behauptet wird. Die dahingehende Kritik geht mehr als fehl“, so Kartes.

Gute Resonanz bei der Führung durch die Parkanlage


Klaus Dillinger begrüßt die TeilnehmerIm Rahmen des CDU Sommerprogramms besuchte eine Gruppe von interessierten Bürgerinnen und Bürger am vergangenen Dienstag den Ebertpark in Friesenheim. Unter der Leitung des Beigeordneten Klaus Dillinger, der baupolitischen Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Constanze Kraus und Gabriele Bindert von der Stadtverwaltung konnten die Teilnehmer die baulichen Veränderungen der letzten Jahre in Augenschein nehmen.

Die CDU-Stadtratsfraktion hat sich im Rahmen einer „Fraktion vor Ort“ ein Bild von der Situation im Hemshof gemacht. „Sicherlich gibt es im Hemshof einige Herausforderungen, es gibt aber auch positive Entwicklungen“, so bilanziert der Vorsitzende der CDUStadtratsfraktion, Torbjörn Kartes, den von CDU-Stadtrat Wolfgang Leibig geführten Rundgang durch den Stadtteil. Besonders begrüßen wir, dass es nach vielen Jahren des Stillstands Bewegung im „Hemshof-Center“ gibt. Durch die Ansiedlung des Penny-Markts, von Rossmann und eines Fitness-Studios ist die Nahversorgung im Stadtteil sichergestellt und auch das nähere Umfeld um das „Hemshof-Center“ wird hierdurch belebt. „Wir setzen uns dafür ein, dass zwischen Investor und Verwaltung gemeinsam eine Lösung erarbeitet wird, wie auch das Hochhaus an sich saniert und wiederbelebt werden kann und gleichzeitig die Sicherheit zukünftiger Bewohner gewährleistet ist. Wenn dies gelingt, wäre es ein ganz wichtiger Schritt für die positive Entwicklung des Hemshofs. Daher sollten alle Beteiligten weiter mit Hochdruck an einer Lösung arbeiten“, so Kartes weiter.

Für die CDU-Stadtratsfraktion setzt das neue, von der Bundesregierung verabschiedete Integrationsgesetz, die richtigen Akzente. „Das geplante Gesetz berücksichtigt kommunale Forderungen und setzt auf den Grundsatz des Förderns und Forderns“, so der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion, Torbjörn Kartes. So wird der Zugang anerkannter Flüchtlinge zum Arbeitsmarkt durch die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten erleichtert, der Erwerb von Deutschkenntnissen in den Mittelpunkt der Maßnahmen gerückt, das Angebot an Integrationskursen weiter ausgebaut. „Eine dauerhafte Niederlassungserlaubnis erhält nur, wer im Sinne des Gesetzes Integrationsleistungen erbracht hat. Das ist der richtige Weg“, so Kartes weiter.

„In Zeiten der knappen Kassen der Stadt Ludwigshafen versucht die FWG Luftschlösser in Gestalt von Hallenbad und Sauna zu bauen,“ so antwortet die baupolitische Sprecherin der CDU Stadtratsfraktion Constanze Kraus auf die wiederholten Einlassungen der FWG zum Bäderkonzept der Stadt. „Man muss sich schon wundern, mit welcher Selbstverständlichkeit völlig unrealistische Szenarien aufgemacht werden“, so Kraus weiter in der Stellungnahme.

   
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